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A review by arce
Harry Potter und der Orden des Phönix by J.K. Rowling
adventurous
dark
emotional
mysterious
reflective
medium-paced
- Plot- or character-driven? A mix
- Strong character development? Yes
- Loveable characters? It's complicated
- Diverse cast of characters? No
5.0
So viele Dinge, bei denen ich mir dachte "Was? Warum? Was soll das?" und die teilweise schon als problematisch einordnenbar sind...
Ron benimmt sich wie ein gatekeeping asshole, als er Cho blöd anmacht, ob sie schon immer Tornados-Fan war oder erst neuerdings (Hallo? Sie ist Quidditch-Spielerin, sie wird schon ein bisschen Überblick über die Teams haben und nicht ihr Interesse wie ein Fähnchen im Wind ändern).
Sirius, der sich nicht im geringsten bisschen wie ein mündiger Erwachsener benimmt, sondern eher wie ein bockiges Kleinkind und versucht Harry zu gefährlichen Sachen anzustiften - du bist sein Pate, nicht sein pubertärer Kumpel!
Ich find's problematisch, wie Sirius und Lupin ihr Verhalten und das von James in der Erinnerung von Snape, die Harry im Denkarium gesehen hat, relativieren und selig im Erinnerungen schwelgen. Harry hat erkannt, was an dem Verhalten alles falsch war und zwei Erwachsene haben nicht die Fähigkeit sich kritisch damit auseinander zu setzen?! Grad von Lupin bin ich schwer enttäuscht.
Dumbledore, der der festen Überzeugung ist, dass er das einzig richtige macht, und nicht versucht die Perspektive zu wechseln, bis es fast zu spät ist.
Harry durchlebt eine enorme Entwicklung und ich kann seine Wut voll nachempfinden, ich finde die Probleme, die schon ein "normaler" Teenager hat, werden nicht genug aufgefangen und behandelt. Trotzdem ist Harry ein kritisch denkender, (einigermaßen) kluger Junge, der in Teilen mehr Besonnenheit und Geistesgegenwart zeigt als die erwachsenen Figuren.
Sirius, der sich nicht im geringsten bisschen wie ein mündiger Erwachsener benimmt, sondern eher wie ein bockiges Kleinkind und versucht Harry zu gefährlichen Sachen anzustiften - du bist sein Pate, nicht sein pubertärer Kumpel!
Ich find's problematisch, wie Sirius und Lupin ihr Verhalten und das von James in der Erinnerung von Snape, die Harry im Denkarium gesehen hat, relativieren und selig im Erinnerungen schwelgen. Harry hat erkannt, was an dem Verhalten alles falsch war und zwei Erwachsene haben nicht die Fähigkeit sich kritisch damit auseinander zu setzen?! Grad von Lupin bin ich schwer enttäuscht.
Dumbledore, der der festen Überzeugung ist, dass er das einzig richtige macht, und nicht versucht die Perspektive zu wechseln, bis es fast zu spät ist.
Harry durchlebt eine enorme Entwicklung und ich kann seine Wut voll nachempfinden, ich finde die Probleme, die schon ein "normaler" Teenager hat, werden nicht genug aufgefangen und behandelt. Trotzdem ist Harry ein kritisch denkender, (einigermaßen) kluger Junge, der in Teilen mehr Besonnenheit und Geistesgegenwart zeigt als die erwachsenen Figuren.