Take a photo of a barcode or cover
interesting enough. it would've been better without the blatant misogyny. the side plots were a bit over the top and the portrayal of 14/15 year olds was unrealistic. few loose ends
This is my 3rd Robotham book and I must say I'm hooked. Excellent narrator for the audio books; really brings the characters to life.
I remember when Mary read "Hope: A Memoir of Survival in Cleveland". I said, "I can't believe you can read such horror and still get to sleep at night." Well, now I've read a similar story, albeit fiction. I did think about bailing, but maybe the fictional aspect muted the horror of the violence and cruelty a bit. Anyway, it's suspenseful and a page-turner, pretty much my standard for a good book in this genre. I subtracted one star for the ending, but no spoilers from me.
Michael Robotham NEVER disappoints! This is an exceptional read!!!
"Sag, es tut dir leid" wird aus zwei Perspektiven erzählt: aus der eines entführten Teenagers und der des Psychologen Joe O`Loughlin, der eher zufällig und wider Willen am Fall beteiligt ist. Natürlich soll diese doppelte Perspektive dem Aufbau von Spannung dienen – und das hat offensichtlich bei vielen Lesern (vgl. die hervorragenden Bewertungen!) auch geklappt. Der Leser fiebert mit dem Entführungsopfer mit und hofft, dass der Ermittler all das herausfindet, was der Leser nun seit mehreren Minuten weiß. Obwohl die Geschichte hervorragend von dem Team Johannes Steck und Laura Maire gelesen wird, kam bei mir überhaupt keine Spannung auf. Also, warum hat das Rezept bei mir nicht funktioniert?
Die Ich-Erzählerin (Piper)
berichtet zwar aus ihrer Gefangenschaft und gibt dem Leser das Gefühl, ganz nah dabei zu sein, aber letztlich weiß sie nicht viel, was zur Handlung oder Lösung des Falls beitragen kann. Sie schildert vor allem – und das über viele, viele Seiten - , dass sie Angst hat, sich allein und erniedrigt fühlt (für mich keine Überraschung). Robotham hat mit ihr einen netten Teenager erschaffen, der vor seiner Entführung normale Teenagerprobleme hatte (zu mager, zu hässlich, Eltern lieben sie nicht, …) und wahrscheinlich Teenager zur Identifikation einlädt. Ich jedenfalls gehöre nicht zur intendierten Altersgruppe
Der Ich-Erzähler (O’Louglin)
ist ein Mann ohne Ecken und Kanten. Er ist freundlich, aufmerksam und kann gut beobachten, so dass ihm Hinweise auffallen, die dem arroganten leitenden Ermittler entgangen sind. Leider sind seine Psychologiekenntnisse nicht ganz so hilfreich. Er sagt und schlussfolgert wenig, das über Laienpsychologie hinausgeht. Der Charakter ist deutlich schwächer als sein Polizeiäquivalent Ruiz, der hier nur einen Auftritt in einer Nebenrolle hat.
Die Handlung
erinnert stark an einen Thriller von James Patterson. Ich sag aber nicht, welchen. (Spoilergefahr!)
Die Ich-Erzählerin (Piper)
berichtet zwar aus ihrer Gefangenschaft und gibt dem Leser das Gefühl, ganz nah dabei zu sein, aber letztlich weiß sie nicht viel, was zur Handlung oder Lösung des Falls beitragen kann. Sie schildert vor allem – und das über viele, viele Seiten - , dass sie Angst hat, sich allein und erniedrigt fühlt (für mich keine Überraschung). Robotham hat mit ihr einen netten Teenager erschaffen, der vor seiner Entführung normale Teenagerprobleme hatte (zu mager, zu hässlich, Eltern lieben sie nicht, …) und wahrscheinlich Teenager zur Identifikation einlädt. Ich jedenfalls gehöre nicht zur intendierten Altersgruppe
Der Ich-Erzähler (O’Louglin)
ist ein Mann ohne Ecken und Kanten. Er ist freundlich, aufmerksam und kann gut beobachten, so dass ihm Hinweise auffallen, die dem arroganten leitenden Ermittler entgangen sind. Leider sind seine Psychologiekenntnisse nicht ganz so hilfreich. Er sagt und schlussfolgert wenig, das über Laienpsychologie hinausgeht. Der Charakter ist deutlich schwächer als sein Polizeiäquivalent Ruiz, der hier nur einen Auftritt in einer Nebenrolle hat.
Die Handlung
erinnert stark an einen Thriller von James Patterson. Ich sag aber nicht, welchen. (Spoilergefahr!)
I read the last 200 pages in one sitting. Couldn't put it down.
Good read while stuck at hospital but didn't grip me as expected.